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Was wollen Sie lesen?

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Wie können Unternehmen mit Hilfe der Social Media einen Mehrwert bieten? Mit dieser Frage beschäftigen sich alle, die mit der Betreuung diverser Facebookseiten oder Blogs beauftragt werden. Eine der größten Sünden in der Unternehmenskommunikation ist es, wenn Social Media Seiten als „Werbeplakate“ missbraucht werden.  Gute Information ist ein wichtiger Teil im Internet-Engagement von Unternehmen. Daher ist die Betreuung von Webseiten und Social-Media-Instrumenten kein IT-Job, sondern ein Kommunikations-Job. Es gilt, Inhalte zu erstellen, die die Internetseiten permanent für Kunden und Suchmaschinen interessant machen.

„Content“ im Sinne der Internetkommunikation ist aber noch wesentlich mehr, als News-Beiträge zu posten. In den Social Media sollen Dialoge entstehen und Beziehungen aufgebaut werden. Dies kann gelingen durch:

  • Exklusive, schnellere Infos
  • Unterhaltung, Fotos, Kuriositäten
  • Einblicke hinter die Kulissen
  • Spiele
  • Wünsche erfüllen
  • Umfragen / Petitionen
  • Servicevorteile – schneller, persönlicher
  • Gewinnmöglichkeiten
  • Rabatte und Coupons
  • Mitgestaltungsmöglichkeiten
  • Transparenz

Wenn etwa ein Bäcker auf Facebook Produkt-Kostproben verlost und ein Bauunternehmen über die Baustelle einer Kundin bloggt, dann entsteht eine Nähe, die herkömmliche Webseiten nicht bieten können.

Jedes Social Media Instrument hat seine besonderen Vorteile und nicht jede Story ist überall gleich gut platziert. Einen netten Überblick darüber, wie sich die gängigsten Social Media Tools voneinander unterscheiden, bietet das legendäre Beispiel vom „Schinken essen“ des Social Media Profis Corey Smith (Bild).

Was man beim Umgang mit Social Media beachten sollte, hat die Wirtschaftskammer in einem Online-Ratgeber zusammengefasst.

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